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August 2, 2024

Wie Sie den ROI einer Employee-Experience-Plattform messen

Haben Sie Schwierigkeiten, den ROI einer Employee Experience Platform nachzuweisen? Folgen Sie diesen fünf Schritten, die Teil des ROI Impact Frameworks sind, um die Zustimmung der Stakeholder zu sichern.
Mitarbeitererfahrung

Fällt es Ihnen schwer, den Return on Investment einer Employee-Experience-Plattform überzeugend darzustellen? Mit dem ROI Impact Framework zeigen Sie klar und nachvollziehbar, welchen wirtschaftlichen Mehrwert bessere Kommunikation und eine starke Mitarbeitererfahrung für Ihr Unternehmen schaffen.

Mitarbeitererfahrung

Interne Kommunikation und Mitarbeitererfahrung wirken auf den ersten Blick schwer messbar. Wie lässt sich belegen, dass bessere Information, mehr Einbindung und höhere Identifikation tatsächlich zu mehr Produktivität oder Effizienz führen? Der direkte Zusammenhang ist nicht immer offensichtlich. Doch sobald Sie diesen Nutzen in Zahlen übersetzen können, wird der Mehrwert für Stakeholder klar erkennbar.

Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie die Wirkung einer Employee-Experience-Plattform so darstellen, dass auch kritische Entscheider überzeugt werden. Mit dem ROI Impact Framework lassen sich abstrakte Verbesserungen in konkrete monetäre Werte übersetzen. So wird deutlich, welchen wirtschaftlichen Beitrag Ihr Projekt leistet.

Ein überzeugender Business Case für eine Employee-Experience-Plattform: Das ROI Impact Framework

Das ROI Impact Framework ist ein bewährtes Instrument, um Verbesserungen systematisch in finanzielle Kennzahlen zu überführen. Es hilft Stakeholdern, den wirtschaftlichen Nutzen geplanter Maßnahmen zu verstehen und erleichtert Budgetfreigaben, insbesondere auf Geschäftsführungs- und Finanzebene.

In diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf eine der häufigsten Herausforderungen in operativen und dezentralen Arbeitsumgebungen: hohe Fluktuation. Kaum ein Thema lässt sich klarer mit Kosten hinterlegen und zeigt deutlicher den messbaren Nutzen einer Employee-Experience-Plattform.

Schritt 1: Das Problem klar identifizieren

Der erste Schritt besteht darin, die tatsächlichen Herausforderungen zu benennen. Ohne klare Problemdefinition bleibt jede Investition vage. Ein Blick auf branchenübergreifende Fluktuationszahlen zeigt, wie ernst die Lage in vielen Bereichen ist.

  • Im Bauwesen liegt die jährliche Fluktuation bei rund 54 Prozent.
  • In der Industrie bei etwa 37 Prozent.
  • Handel, Transport und Versorgungsunternehmen erreichen knapp 49 Prozent.
  • Im Informationssektor sind es rund 32 Prozent.
  • Finanzdienstleistungen liegen bei etwa 29 Prozent.
  • Professionelle und unternehmensbezogene Dienstleistungen erreichen sogar 57 Prozent.
  • Bildung und Gesundheitswesen liegen bei etwa 39 Prozent.
  • Freizeit und Gastgewerbe kommen auf nahezu 79 Prozent.
  • Der öffentliche Dienst liegt vergleichsweise niedrig bei etwa 18 Prozent.

Diese Zahlen sind ein klares Signal. Hohe Fluktuation bedeutet steigende Kosten, organisatorische Instabilität und Produktivitätsverluste. Mitarbeitende, die sich nicht eingebunden fühlen, verlieren schneller die Bindung an das Unternehmen.

Häufige Ursachen sind eine unzureichende Mitarbeitererfahrung, mangelhafte interne Kommunikation, fragmentierte Tools und schwer auffindbare Informationen. Auch ein schwaches Onboarding verstärkt das Problem. Neue Mitarbeitende, die sich nicht abgeholt fühlen, zweifeln früh an der Wertschätzung durch das Unternehmen und orientieren sich neu.

Schritt 2: Die tatsächlichen Ursachen analysieren

Nachdem das Problem identifiziert ist, stellt sich die entscheidende Frage: Was verursacht die hohe Fluktuation wirklich? Genau diese Frage wird Ihnen jede Finanzabteilung stellen.

Zunächst müssen offensichtliche Faktoren ausgeschlossen werden. Unterdurchschnittliche Vergütung oder mangelnde Investitionen in Sicherheit und Wohlbefinden müssen zuerst adressiert werden. Trifft dies nicht zu, lohnt sich der tiefere Blick.

Beispiel: Der oft unterschätzte Einfluss von Führungskräften

Studien zeigen, dass direkte Führungskräfte einen erheblichen Einfluss auf die Bindung von Mitarbeitenden haben. Gute Führung fördert Loyalität. Schlechte Führung beschleunigt Abwanderung.

Fehlende Schulung führt dazu, dass Führungskräfte Mitarbeitende nicht wirksam unterstützen können. Uneinheitliche Beurteilungen erzeugen das Gefühl von Ungleichbehandlung. Fehlende Mentoring-Strukturen lassen Führungskräfte orientierungslos zurück, was sich direkt auf ihre Teams überträgt.

Unzureichende Kommunikation sorgt für fehlende Ausrichtung auf Unternehmensziele. Mitarbeitende und Führungskräfte arbeiten aneinander vorbei. Engagement und Motivation sinken.

Fehlende digitale Plattformen erschweren Führung zusätzlich. Ohne geeignete Werkzeuge bleiben Informationen fragmentiert, Feedbackschleifen fehlen und Teamanliegen bleiben unbearbeitet.

Wenn Führungskräfte keine Möglichkeit haben, regelmäßig Feedback zu geben, insbesondere bei unterschiedlichen Schichten, entstehen Unsicherheiten und Distanz. Gleichzeitig fühlen sich Mitarbeitende ohne Entwicklungs- und Anerkennungsangebote schnell austauschbar.

Nachhaltige Bindung entsteht nur, wenn Prozesse, Führung und Kommunikation zusammenspielen. Wer die Ursachen nicht versteht, bekämpft Symptome statt Probleme.

Schritt 3: Die wirtschaftlichen Auswirkungen sichtbar machen

Im nächsten Schritt betrachten Sie die finanziellen Auswirkungen der Fluktuation auf das gesamte Unternehmen.

Beispielhafte Ausgangslage:

  • 3200 Vollzeitbeschäftigte
  • 15000 Teilzeit- oder Saisonmitarbeitende
  • Durchschnittlicher Stundenlohn: 15 US-Dollar
  • Durchschnittliche Wochenarbeitszeit Teilzeit: 15 Stunden
  • Umrechnung in Vollzeitäquivalente ergibt 8825 FTE
  • Jährliche Fluktuationsrate: 25 Prozent
  • Durchschnittliche Kosten für den Ersatz eines FTE: 4320 US-Dollar

Diese Kosten berücksichtigen sowohl direkte Aufwendungen wie Recruiting und Einarbeitung als auch indirekte Effekte wie Produktivitätsverluste und sinkendes Engagement.

Bei einer Fluktuation von 25 Prozent müssen jährlich rund 2206 FTE ersetzt werden. Daraus ergibt sich ein jährlicher Fluktuationsaufwand von rund 9,5 Millionen US-Dollar.

Schritt 4: Die Employee-Experience-Plattform als Lösung positionieren

Nun gilt es, klar aufzuzeigen, wie eine Employee-Experience-Plattform diese Kosten reduziert.

  • Eine solche Plattform verbessert die interne Kommunikation und reduziert das Gefühl von Isolation. Mitarbeitende fühlen sich besser informiert und eingebunden.
  • Sie stärkt Engagement durch Anerkennung, Feedback und Beteiligung. Das steigert Zufriedenheit und senkt Wechselbereitschaft.
  • Strukturierte Onboarding-Prozesse vermitteln neuen Mitarbeitenden Orientierung und Wertschätzung und reduzieren frühzeitige Abgänge.
  • Karriereinformationen, Weiterbildungsangebote und sichtbare Anerkennung schaffen Perspektiven und Motivation.
  • Diese konkreten Anwendungsfälle machen den Nutzen für Entscheider greifbar.

Schritt 5: Den ROI klar beziffern

Der entscheidende Schritt ist die finanzielle Bewertung.

Wird die Fluktuation lediglich um 1,25 Prozentpunkte gesenkt, also von 25 auf 23,75 Prozent, entspricht dies bereits rund 110 vermiedenen Abgängen pro Jahr.

Allein diese Reduktion führt zu erheblichen Kosteneinsparungen und zeigt einen klar positiven Return on Investment. Der Nutzen ergibt sich nicht nur aus geringeren Ersatzkosten, sondern auch aus stabileren Teams, höherer Produktivität und besserer Planbarkeit.

Wie Sie Ihren CFO überzeugen

Entscheider erwarten belastbare Zahlen und Beispiele. Erfolgsberichte anderer Unternehmen, konkrete Kennzahlen und klare Vergleiche erleichtern die Argumentation.

Drei Punkte sind dabei entscheidend:

  • Den finanziellen Impact klar darstellen
  • Typische Einwände antizipieren und fundiert beantworten
  • Den Bezug zur Unternehmensstrategie herstellen

Bereit, den Mehrwert einer Employee-Experience-Plattform zu quantifizieren

Regelmäßige Kommunikation, strukturierte Prozesse und ein positives Arbeitserlebnis sind keine weichen Faktoren. Sie haben messbaren Einfluss auf Kosten, Produktivität und Stabilität.

Wenn Sie bereit sind, den wirtschaftlichen Nutzen einer Employee-Experience-Plattform sichtbar zu machen, lohnt sich der nächste Schritt.

Speakap unterstützt Sie dabei, Kommunikationsherausforderungen zu identifizieren und Lösungen zu implementieren, die messbare Ergebnisse liefern.

Speakap zeigt nicht nur Zahlen. Die Plattform hilft dabei, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende informiert, wertgeschätzt und motiviert sind und ihr Potenzial voll entfalten können.

Mitarbeitererfahrung
Anete Vesère

Verantwortlicher für Content Marketing

Anete verfügt über umfangreiche Content-Marketing-Erfahrung in den Bereichen interne Kommunikation und Mitarbeitererfahrung. Sie verfügt über einen Hintergrund, der Personaltechnik, Branchen an vorderster Front und praktische Arbeit im Gastgewerbe umfasst. Diese Mischung gibt ihr eine einzigartige Perspektive auf die wahren Herausforderungen, vor denen Teams an vorderster Front stehen. Sie ist erfahren darin, Inhaltsstrategien und Mehrkanalkampagnen zu entwickeln, die das Engagement steigern und komplexe Herausforderungen in klare, umsetzbare Botschaften für Personalabteilung und Mitarbeiter an vorderster Front umsetzen.

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Mitarbeitererfahrung

Interne Kommunikation und Mitarbeitererfahrung wirken auf den ersten Blick schwer messbar. Wie lässt sich belegen, dass bessere Information, mehr Einbindung und höhere Identifikation tatsächlich zu mehr Produktivität oder Effizienz führen? Der direkte Zusammenhang ist nicht immer offensichtlich. Doch sobald Sie diesen Nutzen in Zahlen übersetzen können, wird der Mehrwert für Stakeholder klar erkennbar.

Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie die Wirkung einer Employee-Experience-Plattform so darstellen, dass auch kritische Entscheider überzeugt werden. Mit dem ROI Impact Framework lassen sich abstrakte Verbesserungen in konkrete monetäre Werte übersetzen. So wird deutlich, welchen wirtschaftlichen Beitrag Ihr Projekt leistet.

Ein überzeugender Business Case für eine Employee-Experience-Plattform: Das ROI Impact Framework

Das ROI Impact Framework ist ein bewährtes Instrument, um Verbesserungen systematisch in finanzielle Kennzahlen zu überführen. Es hilft Stakeholdern, den wirtschaftlichen Nutzen geplanter Maßnahmen zu verstehen und erleichtert Budgetfreigaben, insbesondere auf Geschäftsführungs- und Finanzebene.

In diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf eine der häufigsten Herausforderungen in operativen und dezentralen Arbeitsumgebungen: hohe Fluktuation. Kaum ein Thema lässt sich klarer mit Kosten hinterlegen und zeigt deutlicher den messbaren Nutzen einer Employee-Experience-Plattform.

Schritt 1: Das Problem klar identifizieren

Der erste Schritt besteht darin, die tatsächlichen Herausforderungen zu benennen. Ohne klare Problemdefinition bleibt jede Investition vage. Ein Blick auf branchenübergreifende Fluktuationszahlen zeigt, wie ernst die Lage in vielen Bereichen ist.

  • Im Bauwesen liegt die jährliche Fluktuation bei rund 54 Prozent.
  • In der Industrie bei etwa 37 Prozent.
  • Handel, Transport und Versorgungsunternehmen erreichen knapp 49 Prozent.
  • Im Informationssektor sind es rund 32 Prozent.
  • Finanzdienstleistungen liegen bei etwa 29 Prozent.
  • Professionelle und unternehmensbezogene Dienstleistungen erreichen sogar 57 Prozent.
  • Bildung und Gesundheitswesen liegen bei etwa 39 Prozent.
  • Freizeit und Gastgewerbe kommen auf nahezu 79 Prozent.
  • Der öffentliche Dienst liegt vergleichsweise niedrig bei etwa 18 Prozent.

Diese Zahlen sind ein klares Signal. Hohe Fluktuation bedeutet steigende Kosten, organisatorische Instabilität und Produktivitätsverluste. Mitarbeitende, die sich nicht eingebunden fühlen, verlieren schneller die Bindung an das Unternehmen.

Häufige Ursachen sind eine unzureichende Mitarbeitererfahrung, mangelhafte interne Kommunikation, fragmentierte Tools und schwer auffindbare Informationen. Auch ein schwaches Onboarding verstärkt das Problem. Neue Mitarbeitende, die sich nicht abgeholt fühlen, zweifeln früh an der Wertschätzung durch das Unternehmen und orientieren sich neu.

Schritt 2: Die tatsächlichen Ursachen analysieren

Nachdem das Problem identifiziert ist, stellt sich die entscheidende Frage: Was verursacht die hohe Fluktuation wirklich? Genau diese Frage wird Ihnen jede Finanzabteilung stellen.

Zunächst müssen offensichtliche Faktoren ausgeschlossen werden. Unterdurchschnittliche Vergütung oder mangelnde Investitionen in Sicherheit und Wohlbefinden müssen zuerst adressiert werden. Trifft dies nicht zu, lohnt sich der tiefere Blick.

Beispiel: Der oft unterschätzte Einfluss von Führungskräften

Studien zeigen, dass direkte Führungskräfte einen erheblichen Einfluss auf die Bindung von Mitarbeitenden haben. Gute Führung fördert Loyalität. Schlechte Führung beschleunigt Abwanderung.

Fehlende Schulung führt dazu, dass Führungskräfte Mitarbeitende nicht wirksam unterstützen können. Uneinheitliche Beurteilungen erzeugen das Gefühl von Ungleichbehandlung. Fehlende Mentoring-Strukturen lassen Führungskräfte orientierungslos zurück, was sich direkt auf ihre Teams überträgt.

Unzureichende Kommunikation sorgt für fehlende Ausrichtung auf Unternehmensziele. Mitarbeitende und Führungskräfte arbeiten aneinander vorbei. Engagement und Motivation sinken.

Fehlende digitale Plattformen erschweren Führung zusätzlich. Ohne geeignete Werkzeuge bleiben Informationen fragmentiert, Feedbackschleifen fehlen und Teamanliegen bleiben unbearbeitet.

Wenn Führungskräfte keine Möglichkeit haben, regelmäßig Feedback zu geben, insbesondere bei unterschiedlichen Schichten, entstehen Unsicherheiten und Distanz. Gleichzeitig fühlen sich Mitarbeitende ohne Entwicklungs- und Anerkennungsangebote schnell austauschbar.

Nachhaltige Bindung entsteht nur, wenn Prozesse, Führung und Kommunikation zusammenspielen. Wer die Ursachen nicht versteht, bekämpft Symptome statt Probleme.

Schritt 3: Die wirtschaftlichen Auswirkungen sichtbar machen

Im nächsten Schritt betrachten Sie die finanziellen Auswirkungen der Fluktuation auf das gesamte Unternehmen.

Beispielhafte Ausgangslage:

  • 3200 Vollzeitbeschäftigte
  • 15000 Teilzeit- oder Saisonmitarbeitende
  • Durchschnittlicher Stundenlohn: 15 US-Dollar
  • Durchschnittliche Wochenarbeitszeit Teilzeit: 15 Stunden
  • Umrechnung in Vollzeitäquivalente ergibt 8825 FTE
  • Jährliche Fluktuationsrate: 25 Prozent
  • Durchschnittliche Kosten für den Ersatz eines FTE: 4320 US-Dollar

Diese Kosten berücksichtigen sowohl direkte Aufwendungen wie Recruiting und Einarbeitung als auch indirekte Effekte wie Produktivitätsverluste und sinkendes Engagement.

Bei einer Fluktuation von 25 Prozent müssen jährlich rund 2206 FTE ersetzt werden. Daraus ergibt sich ein jährlicher Fluktuationsaufwand von rund 9,5 Millionen US-Dollar.

Schritt 4: Die Employee-Experience-Plattform als Lösung positionieren

Nun gilt es, klar aufzuzeigen, wie eine Employee-Experience-Plattform diese Kosten reduziert.

  • Eine solche Plattform verbessert die interne Kommunikation und reduziert das Gefühl von Isolation. Mitarbeitende fühlen sich besser informiert und eingebunden.
  • Sie stärkt Engagement durch Anerkennung, Feedback und Beteiligung. Das steigert Zufriedenheit und senkt Wechselbereitschaft.
  • Strukturierte Onboarding-Prozesse vermitteln neuen Mitarbeitenden Orientierung und Wertschätzung und reduzieren frühzeitige Abgänge.
  • Karriereinformationen, Weiterbildungsangebote und sichtbare Anerkennung schaffen Perspektiven und Motivation.
  • Diese konkreten Anwendungsfälle machen den Nutzen für Entscheider greifbar.

Schritt 5: Den ROI klar beziffern

Der entscheidende Schritt ist die finanzielle Bewertung.

Wird die Fluktuation lediglich um 1,25 Prozentpunkte gesenkt, also von 25 auf 23,75 Prozent, entspricht dies bereits rund 110 vermiedenen Abgängen pro Jahr.

Allein diese Reduktion führt zu erheblichen Kosteneinsparungen und zeigt einen klar positiven Return on Investment. Der Nutzen ergibt sich nicht nur aus geringeren Ersatzkosten, sondern auch aus stabileren Teams, höherer Produktivität und besserer Planbarkeit.

Wie Sie Ihren CFO überzeugen

Entscheider erwarten belastbare Zahlen und Beispiele. Erfolgsberichte anderer Unternehmen, konkrete Kennzahlen und klare Vergleiche erleichtern die Argumentation.

Drei Punkte sind dabei entscheidend:

  • Den finanziellen Impact klar darstellen
  • Typische Einwände antizipieren und fundiert beantworten
  • Den Bezug zur Unternehmensstrategie herstellen

Bereit, den Mehrwert einer Employee-Experience-Plattform zu quantifizieren

Regelmäßige Kommunikation, strukturierte Prozesse und ein positives Arbeitserlebnis sind keine weichen Faktoren. Sie haben messbaren Einfluss auf Kosten, Produktivität und Stabilität.

Wenn Sie bereit sind, den wirtschaftlichen Nutzen einer Employee-Experience-Plattform sichtbar zu machen, lohnt sich der nächste Schritt.

Speakap unterstützt Sie dabei, Kommunikationsherausforderungen zu identifizieren und Lösungen zu implementieren, die messbare Ergebnisse liefern.

Speakap zeigt nicht nur Zahlen. Die Plattform hilft dabei, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende informiert, wertgeschätzt und motiviert sind und ihr Potenzial voll entfalten können.

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